13.10.2026
Die Website ist neu. Im Katalog stehen alle Werke, Ausstellungen, Kurationen und Publikationen von Thomas Schriefers seit den 1980er-Jahren beisammen: chronologisch, nach Kategorie, Thema und Jahrzehnt zu filtern, mit den Bildern groß daneben. Mit dem × oben rechts klappt die Liste weg, dann lässt sich durch die Werke blättern wie durch eine Galerie.
24.11.2022
Ausstellung vom 24.11.2022 bis 26.3.2023 im Grassi Museum für Angewandte Kunst in Leipzig, kuratiert von Thomas Schriefers.
Gepolsterte Sitzgegenstände, ob neu erworben oder ererbt, geschenkt oder getauscht, sind uns allen vertraut als mehr oder weniger beständige, geliebte Begleiter des Alltags. Polster sind behaglich, sie vermitteln Geborgenheit und versprechen Komfort, sie besitzen ein spezifisches Design, behaupten oder schaffen Status und erzählen Geschichte(n).
Über ihr Innenleben machen wir uns wenig Gedanken. Dabei ist ein Einblick ins verborgene Innere der Stühle und Sessel eine Reise in Geheimnisse, in geschnürte und gefederte Konstruktionen, die sich als unbekannte, zu entdeckende handwerkliche Meisterwerke erweisen. „BESESSEN. Die geheime Kunst des Polsterns“ spürt den Möbeln und ihrem Innenleben durch die letzten 400 Jahre bis in unsere Tage nach, erzählt Geschichten, vermittelt spielerisch und sinnlich Wissen und erklärt, warum das Polstern immer auch Teil einer Kultur- und Sozialgeschichte ist und zu den nachhaltigsten Handwerken gehört.
Zur Ausstellung erscheint der Katalog, ISBN 978-3-89790-681-5. Weitere Informationen: grassimak.de
23.11.2022
In Planung für März 2023: die Ausstellung „Sitz richtig!? Stühle und warum wir sie lieben“.
01.09.2022
Im September 2022 erschienen: Thomas Schriefers, Reiseskizzenbuch Expo Dubai 2020, ISBN 978-3-89946-324-8.
01.06.2021
Thomas Schriefers: „Von Astana nach Samarkand. Reiseskizzen eines Architekten“, herausgegeben von der Architektenkammer NRW, 2021, ISBN 978-3-89946-312-5.
01.01.2021
Katalog der Ausstellung „Ciro Pascale und Thomas Schriefers: Triest. Fotografie und Architekturmontage im Dialog“, Italienisches Kulturinstitut Köln, 2021, ISBN 978-3-89946-314-9.